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Staatssekretär würdigt Arbeit der Diakonie-Station Remchingen
Zusammen mit Gunther Krichbaum besuchte Hans-Joachim Fuchtel, der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerim für Arbeit und Soziales, die Diakonie-Station Remchingen. Er war dabei spontan einer Einladung des Kreisvorsitzenden gefolgt, der in der Vorweihnachtszeit verstärkt soziale Einrichtungen besucht. Begrüßt wurden die beiden Bundespolitiker von Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon, dem Vorsitzenden des Diakonie-Vereins Karl-Heinz Stengel sowie mehreren CDU-Gemeinderäten.
Fuchtel zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der rund 100 teilweise ehrenamtlichen Mitarbeitern und der 35 Festangestellten. Dies brachte er in seiner kurzen Ansprache auch klar zum Ausdruck. Er betonte, wie schon zuvor Krichbaum, die Wichtigkeit von gelebter Nächstenliebe. Dies werde in Einrichtung wie der Remchinger Diakonie-Station in vorbildlicher Weise praktiziert. Dies sei bei weitem nicht immer eine leichte Aufgabe, die den Beteiligten vieles abverlange. Darüber hinaus unterstrich der Staatssekretär die zunehmend größer werdende Rolle des Pflegeberufsstandes. Unsere alternde Gesellschaft werde in Zukunft immer stärker auf Fachkräfte in diesem Bereich angewiesen sein. Deshalb forderte Fuchtel alle in der Pflege tätigen Menschen auf aktiv für Ihren Beruf zu werben und junge Menschen für ihn zu begeistern. Ein flotter Slogan wie ihn einst die Baubranche erfand – sei schlau geh zum Bau – könnte dabei sehr hilfreich sein. Vorschläge diesbezüglich nehme er jederzeit gerne entgegen. Gunther Krichbaum dankte dem Gast aus dem Sozialministeriums, der sich trotz vieler Verpflichtungen, auch vor Weihnachten, die Zeit genommen hatte, um nach Remchingen zu kommen. Sehr angetan waren die geladenen Gäste von der musikalischen Darbietung des Veeh-Harfen-Ensembles, welches die Veranstaltung mit weihnachtlichen Klängen einrahmte.
Im Anschluss besuchten Hans-Joachim Fuchtel und Gunther Krichbaum das Wilferdinger Rathaus. Dort übernahm der Parlamentarische Staatssekretär gerne die Ehre sich als erster Gast in das neue Goldene Buch der Gemeinde Remchingen einzutragen. Dafür hatte er eigens den Vierzeiler „Remchingen ist ein schöner Ort, da will man gar nicht mehr fort. Ins Goldene Buch schreib ich mich ein, möge hier stets Freude sein“ gedichtet. Diesen schrieb Fuchtel unter den Augen von Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon und den anwesenden Gemeinderäten Kurt Ebel, Martin Gegenheimer sowie Dieter Walch nieder.
Fotos: Günther


